![]() Home |
Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt e.V. |
Auszug aus der 1. Jahreshauptversammlung, 1995Bericht des VorsitzendenVon inzwischen insgesamt 84 Mitgliedern sind 64 aus dem Bereich der Propstei Schöppenstedt, 16 aus dem Bereich der Landeskirche, 5 von außerhalb des landeskirchlichen Bereiches. Darin enthalten sind zwei sogenannte juristische Personen: 1) Propsteijugend Schöppenstedt und 2) Frauenhilfe Dahlum. Die erste Jahreshauptversammlung befaßt sich mit dem Problem, die der Übergang der Tschernobyl-Initiative der Ev. Jugend der Propstei Schöppenstedt zum Verein Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt e.V. mit sich brachte. Die Vereinsgründung bringt satzungsmäß Grundforderungen mit sich. Es ergeben sich dadurch einige Veränderungen gegenüber der vorhergehenden Arbeitsweise. Unabhängig von der Satzung sind die Kooperationsmöglichkeiten, die der Vorsitzende in seiner Doppelrolle als ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins und als Landesgeschäftsführer der Männerarbeit mit sich bringen. So konnte in Kooperation zwischen Männerarbeit, Handwerk und Kirche (Dienstbereich der Männerarbeit) und der Tschernobyl-Initiative ein Informationsbesuch einer kleinen weißrussischen Delegation zur Handwerkermesse in München realisiert werden. In Planung ist eine Studienreise im Juli 1995 in Kooperation zwischen Männerarbeit der Landeskirche und der Tschernobyl-Initiative. In Kooperation mit dem Amt für Religionspädagogik erscheint in der Nr. 72 der Braunschweiger Beiträge (bb), die in einer Auflage von 2400 weit über die Grenzen der Braunschweiger Landeskirche von ReligionslehrerInnen und PfarrerInnen gelesen werden, auch ein Artikel unserer Tschernobyl - Initiative. In Kooperation mit dem Umweltbeauftragten der Landeskirche werden anläßlich des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe einige Veranstaltungen durchgeführt. |
Verein Vereinsstruktur
|