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Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt e.V. |
Luth. Gemeinde "Rettung", Minsk
Adresse: Im Jahr 1993 (Registrierung: 1994) wurde die luth. Gemeinde "Rettung" in Minsk gegründet. Initiatorin war die heutige Gemeindeleiterin Olga Stockmann. Sie war damit die erste offiziell wiedergegründete luth. Gemeinde in Minsk. Sie ist auch Mitglied im Kirchenbund ELKRAS [1] Nach den Anfängen mit Gottesdiensten in den Wohnungen der Gemeindemitglieder
konnte die Gemeinde im Jahr 2000 mit Unterstützung der Ev.-luth. Landeskirche
in Braunschweig [2] ein Grundstück an der ul. Semaschko
erworben werden. Auf diesem Grundstück befindet sich derzeit ein altes Gebäude,
welches als Gemeindezentrum genutzt wird, und das Martin-Luther-Museum (Eröffnung:
31. Oktober 2002).
In der Gemeinde finden sehr vielfältige Aktivitäten statt. Neben dem Gemeindechor, Kinder- und Jugendgruppen, einer Bastel- und Handarbeitsgruppe, dem Martin-Luther-Museum und dem Aufbau des Gemeindezentrums werden auch regelmäßig Veranstaltungen für die Kinder eines Minsker Waisenhauses durchgeführt. Tradition hat schon die Einladung zu Weihnachten. Auch Senioren und Kranke werden von der Gemeinde unterstützt. Fast alle Mitgleider beteiligen sich auf irgendeine Weise aktiv an der Gemeindearbeit.
Auch Ökumene spielt in der Gemeinde eine wichtige Rolle, es gibt Kontakte und auch gemeinsame Aktivitäten mit der orthodoxen, der katholischen und der baptisitischen Kirche. Von der Tschernobyl-Initiative hat die Gemeinde in der Vergangenheit humanitäre Hilfe, hauptsächlich Kirchenbücher und Spielzeug, erhalten. Auch hat uns Frau Stockmann und der Chor der Gemeinde schon einige Male in Deutschland besucht. Die Gemeinde sucht noch dringend nach weiterer Unterstützung für den Bau des Gemeindezentrums/Kirchengebäudes in Minsk. Daneben ist sie auch an Kontakten zu luth. Gemeinden im Ausland interessiert.
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Verein Vereinsstruktur
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