Zentrum für sozial-psychologische Rehabilitation der Bevölkerung
"Das Leben nach Tschernobyl" der Stadt Mazyr
Direktorin: Lydia Nikolajewna Ralko
Perwomayskajastr. 19
247760 Mazyr
Tel. ++3 75 (0 23 52) 2 15 97
Fax: ++3 75 (0 23 52) 2 13 30
Das Gebiet Mazyr gehört zu den stärksten von der Tschernobyl-Katastrophe
betroffenen Gebiete. Entsprechend gibt es in diesem Gebiet auch sehr große Probleme
als Folge der Reaktorkatastrophe.
Das Zentrum "Das Leben nach Tschernobyl" versucht nun, mit der Hilfe von
ehrenamtlichen Helfer(innen), welche im Zentrum auf ihre Aufgaben vorbereitet werden,
eine Reihe von Projekten
im Sozial-Psychologischen Bereich durchzuführen. Zentrale Projekte sind dabei:
- Die Hand des Freundes
Dieses Projekt soll behinderter Kinder und ihre Familien im Alltag
unterstützen. Die ehrenamtlichen Helfer(innen) sollen dabei im Zentrum
speziell Ausgebildert und Betreut werden.
- Barmherzigkeit
Dieses Projekt soll alleinstehende ältere Menschen und auch behinderte
Menschen ohne Angehörige unterstützen
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- Mobiler Dienst des Zentrums
Dieses Projekt soll die bedürftigen Menschen, insb. Kinder, in den
ländlichen Gebieten rund um Mazyr unterstützen. Dabei soll eng mit
den lokalen Behörden und anderen Organisationen zusammengearbeitet werden.
- Geöffnete Augen
Dieses Projekt beschäftigt sich mit einem Problem, welches uns auch in
Deutschland sehr gut bekannt ist: Drogen- und Alkoholmißbrauch bei
Jugendlichen. Hauptaufgabe ist
die Drogenprävention, auch an den lokalen Schulen, und die direkte Hilfe
für betroffene.
Das Zentrum sucht dringend Kontakt zu Organisationen, die Erfahrungen auf diesen
Gebieten besitzen und mit dem Zentrum zusammenarbeiten wollen.
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Verein
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