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Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt e.V. |
5 Jahre - Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt e.V.Grußworte Tschernobyl steht aber auch für den aufopferungsvollen
Einsatz vieler Menschen für internationale Partnerschaften
und ökumenische Diakonie zwischen unseren Völkern und
Kirchen. Zu diesem Netzwerk gehört auch Ihre Initiative. Die
Zahl der Aktiven, der Förderer und Spender, der
gastgebenden Familien, die Unterstützung von Schulen und
Kommunen - das alles sind hoffnungsvolle Zeichen für die
Menschen in Weißrussland. Ihnen wünsche ich, dass
Sie angesichts der drückenden Not und der bewegenden
Schicksale der Menschen, deren Zeugen Sie werden, immer wieder
die innere Kraft finden, das Ihnen Mögliche zu tun und am
Engagement und der Unterstützung weiter festzuhalten. Die
vielen kleinen Schritte sind nicht vergeblich. Möge Gott
Ihr Tun und Ihre Gemeinschaft segnen. Ihre Arbeit konnte ich vor Ort in der Ukraine und in
Weißrussland kennenlernen, überzeugend war nicht nur
Ihr Einsatz in dem Kinderzentrum Nadeshda, sondern auch bei
vielen bedürftigen Menschen, die ich bei den zwei Reisen
mit Herrn Koch und anderen kennenlernen durfte. Unser Besuch in
den Schulen machte deutlich, wie wichtig es ist, einen
Schüler- und Lehreraustausch zu organisieren. So
veranstaltete das Amt für Religionspädagogik
gemeinsam mit der Männerarbeit und der
Tschernobyl-Initiative ein Lehrerfortbildungsseminar zum Thema
"Tschernobyl". Es finden Schulpartnerschaften statt und ein
Lehrerseminar im Juni 2000, an dem ca. 20 Lehrkräfte aus
Minsk teilnehmen werden. Auf der Ferienakademie "Dialog der
Weltreligionen" nehmen acht Vertreter aus Minsk teil, u.a.
Vassily Jakavenka, Präsident der Belarussischen
Sozial-ökologischen-Union "Tschernobyl". Wir können
von einander lernen und die Freundschaften die hier - wenn auch
im Kleinen geknüpft - sind wichtige Schritte der
Verständigung und ein wichtiger Beitrag für den
Frieden in unserer Welt. Vieles ist in den letzten Jahren geschrieben worden. So
wurde in den Schulen das Buch von Erika Schuchardt "Die Stimmen
der Kinder von Tschernobyl" (Freiburg 1996) oder das von
Grigori Medwedew "Verbrannte Seelen. Die Katastrophe von
Tschernobyl" (München 1991) in vielen Kursen zur
Pflichtlektüre. "Die Tschernobylkinder" sind zu einem
herausfordernden Begriff geworden. Ja mehr noch, zu einer
Warnung für uns Menschen. Umso trauriger ist es, dass
viele Menschen die Gefahren schon wieder vergessen haben. Erst
erneute Katastrophen, wie die in Japan - in Tokaimura - lassen
aufhorchen und zeigen auf, was menschliches Versagen anrichten
kann. Mehr noch, auch in Japan versuchte die Regierung die
Gefahr herunterzuspielen. So konnte man in der Frankfurter
Rundschau lesen: "Genaue Werte über die Belastung hat die
Regierung allerdings auch am dritten Tag nach der Katastrophe
nicht veröffentlicht....Japanische Medien erhoben den
Vorwurf, die Firma habe mit dieser Umgehung der Vorschriften
Zeit sparen und die Produktionskosten senken wollen. Doch
während die Regierung die Schuld auf die Betreiberfirma
abzuwälzen versuchte, geriet sie selbst wegen der
offensichtlich eklatanten Verletzung ihrer Aufsichtspflicht
unter Beschuss." (Henrik Bork, Auch ein Kotau minderte die Wut
der Bürger nicht, in: Frankfurter Rundschau, 4.Okt
1999,S.2) Wie wichtig es ist, genaue Informationen über
solche Katastrophen zu erhalten, um in Zukunft präventive
Massnahmen treffen zu können, wissen wir auch durch den
Unfall von Tschernobyl zu Genüge. Es ist deshalb umso
bedauernswerter zu lesen, dass weißrussische
Behörden die Oppositionszeitung "Nawiny" (Neuigkeiten)
geschlossen haben und wieder einmal ein Presseorgan zum
Schweigen gebracht haben. (DAS 41 (8.Okt 1999),S.7). So kann
ich Ihnen zu Ihren Engagement nur gratulieren. Sie haben nicht
nur geholfen, Not zu lindern, sondern haben mit Ihrem Einsatz
zu Begegnungen und Dialog geführt, der für uns alle
lebenswichtig ist. Sie haben gleichermaßen auf die
Katastrophe aufmerksam gemacht, auf die Gefahren und die
Regierungen aufgefordert umzudenken, präventive Massnahmen
zu treffen. Ihr Einsatz ist beispielhaft für unsere Kinder
und Jugendlichen. In der Behandlung von Tschernobyl in der
Schule geht es deshalb nicht nur um Hilfstransporte und
Kinderbesuche, sondern um beispielhaftes Handeln, dass anregen
kann umzudenken. Das kann helfen, neue Wege in der Nutzung der
Atom- und Kernenergie zu gehen und Energiequellen zu nutzen,
die dem Wohle der Menschheit, und somit auch uns, dienen
können. Zu Ihrem Einsatz wünsche ich Ihnen auch
weiterhin viel Mut, Geduld und viel Kraft. Natürlich war diese Einschränkung für unsere
Kinder harmlos gegen das, was ihren Altersgenossen in vielen
Regionen Weißrußlands widerfahren ist. 5. Jahrestag der Tschernobyl - Initiative in der Propstei
Schöppenstedt, das zeigt auch: Es gibt in unserem Land
Männer und Frauen, die nicht nur die Erinnerung wach
halten, sondern in tätiger Nächstenliebe Zeichen der
Hoffnung setzen für junge Menschen, denen jede Perspektive
genommen scheint. Wir wünschen der Tschernobyl - Initiative in der
Propstei Schöppenstedt für ihre zukünftige
Arbeit Gottes Segen und wir wünschen uns auch weiterhin
eine so gute und segensreiche Zusammenarbeit! Im Rückblick auf fünf Jahre Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt ist mir folgende
Erzählung wichtig geworden: Diese Erzählung beschreibt, so finde ich, die
Erfahrung, die wir durch die Tschernobyl-Initiative gemacht
haben. Wir haben die Not der Menschen in Weißrussland
gesehen und in ihnen unsere Schwestern und Brüder
entdeckt. Wir wollten Licht in das Dunkel bringen und haben
entdeckt, daß sie unser Leben hell machen. Wir, die
schenken wollten, wurden reich beschenkt. In jeder Begegnung
haben wir erfahren, was Jesus gemeint hat mit seinem Wort:
"Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit
erlangen" (Mt. 5/7). Dafür danken wir Gott. Und wir bitten
ihn, das er unsere Augen, Ohren, Hände und Herzen weiter
öffne für unsere Schwestern und Brüder in aller
Welt. Am 26. April 1986 - vor nunmehr also über 13 Jahren -
kam es im Kraftwerk von Tschernobyl zur bislang
größten Katastrophe in der Atomindustrie. Dieses
Unglück, dessen verheerende Schäden noch heute
spürbar sind, hat zahlreiche Tote, Verletzte und Versehrte
gefordert. Alle Menschen, die Opfer dieser Katastrophe geworden
sind und immer noch werden, verdienen unser Mitgefühl und
unsere Unterstützung. Sie dürfen von uns nicht
vergessen werden. Über alle Grenzen hinweg hat dieses Unglück eine
große Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Auch
zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Niedersachsen -
wie z. B. die Tschernobyl-Initiative in der Propstei
Schöppenstedt zeigt - leisten durch ihr tatkräftiges
Engagement einen nach wie vor unverzichtbaren Beitrag zur
Linderung der Folgen der Reaktorkatastrophe und dokumentieren
damit auf sichtbare Weise Solidarität und
Mitmenschlichkeit. Alle, die wie die Mitglieder der Tschernobyl-Initiative in
der Propstei Schöppenstedt mit in dieses Hilfsprogramm
eingebunden sind, haben in den vergangenen Jahren
Großartiges und Beispielhaftes erreicht. Ihr
unnachahmliches Engagement verdient Respekt. Die strahlengeschädigten Kinder aus Tschernobyl
verdienen uneingeschränkt, dass wir ihnen helfen. Die
Hilfe hat zu erfolgen in medizinischer und auch in
psychologischer Hinsicht. Dies praktiziert die
Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt in
sehr vorbildlicher Weise seit nunmehr 5 Jahren. Sie dürfen
sicher sein, daß ich Ihre Arbeit auch in Zukunft gern
unterstütze. Denn - wie Sie sehr richtig sagen - von
Entwarnung kann keine Rede sein. Wirklich nicht. Ich
wünsche mir, dass auch künftig Bürgerinnen und
Bürger unseres Landes Ihre Initiative tatkräftig und
vor allem auch finanziell unterstützen werden. Ihrer Veranstaltung wünsche ich einen erfolgreichen
Verlauf und viele Impulse für die Zukunft. Eine Initiative, die dafür gesorgt hat, dass der Name
Tschernobyl im Landkreis Wolfenbüttel nicht in
Vergessenheit geraten ist, blickt heute auf fünf Jahre
ihres Bestehens zurück. Fünf Jahre lang hat die
Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt
kontinuierliche, humanitäre und medizinische Hilfe
geleistet für diejenigen Menschen, die auch heute noch von
den Folgen der Katastrophe betroffen sind. Als Landkreis Wolfenbüttel haben wir die Arbeit der
Initiative von Anfang an ausdrücklich begrüßt
und im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützt,
indem wir über die normale Jugendförderung hinaus
finanzielle Patenschaften für einzelne Gastkinder
übernahmen. Dies soll auch in Zukunft so bleiben. Denn ich
denke, dass die Arbeit der Tschernobyl-Initiative auch
über die nächsten fünf Jahre hinaus wichtig und
notwendig sein wird. Hierfür wünsche ich Ihnen die
notwendige Unterstützung und auch weiterhin viel
Erfolg. Die eigentliche Hilfe begann ja bereits im Jahr 1991 als
sich die Evangelische Jugend der Propstei Schöppenstedt in
Kooperation mit weiteren drei Jugendpropsteien bei der
Organisation von Erholungsaufenthalten engagierte. 1993 baute
die Schöppenstedter Propsteijugend eine selbständige
Initiative auf und seit 11.4.1994 führt der Verein diese
Arbeit weiter. Es waren also Jugendliche, die unter Anleitung
von Paul und Irene Koch und mit Unterstützung der Eltern,
diese Initiative ins Leben gerufen haben, einer Initiative die
heute noch besteht. Inzwischen wurde mit der
weißrussischen Blindengesellschaft ein solider Partner
gefunden und die Tschernobyl-Initiative unterstützt nicht
nur das soziale Engagement der Blindengesellschaft, sondern vor
allem das Bemühen die Folgen der Tschernobyl-Katastrophe
zu mildern. Besonders wichtig ist dabei auch das gegenseitige
Kennenlernen, das Abbauen von Vorurteilen bei uns, aber auch
verständlicherweise, erst recht in Weißrussland. Der
Kontakt von Mensch zu Mensch und die Hilfe stehen dabei im
Vordergrund. Und darum sagte ich anfangs auch, daß für mich
der Kranich ein gut gewähltes Zeichen für den Verein
ist, da er die Hoffnung auf Frieden symbolisiert, eine Hoffnung
die sich nur erfüllen kann, wenn sich die Menschen
näher kommen und sich gegenseitig helfen. Für die in der Vergangenheit geleistete ehrenamtliche
Arbeit sage ich ein ganz herzliches Dankeschön an den
Vorstand des Vereins, an der Spitze mit Paul und Irene Koch
sowie Herrn Dr. Dr. Wohlfarth für die wissenschaftliche
Betreuung und Aufarbeitung sowie an alle Helferinnen und Helfer
und bitte sie alle sehr, machen Sie weiter, die Initiative ist
nach wie vor unverzichtbar. Im Juli war eine niedersächsische Delegation (darunter
NiKoBela) in Minsk und hat sich einen Ein- sowie Überblick
über die gegenwärtige Situation in Belarus
verschafft. Die Ergebnisse sind nach wie vor erschreckend, so
sind z.B. zwei Menschen (inzwischen drei) spurlos verschwunden
(Menschenrechtssituation), die Oppositions-bewegung hat mit
eklatanten Schwierigkeiten zu kämpfen ( Versammlungs- und
Demonstrationsfreiheit, ungehinderter Zugang zu den Medien),
die humanitären Organisationen vielerorts mit staatlicher
Willkür (hohe Hürden z.B. bei der
Regestrierungspflicht etc.). Ein ausführlicher Bericht
wird derzeit erstellt und in Kürze dem
Niedersächsischem Landtag übergeben. Die
Beseitigungen dieser und auch anderer Behinderungen müssen
wir permanent und mühsam einfordern und dürfen uns
auch nicht durch Rückschläge ermutigen lassen, das
gilt hier genauso wie in Belarus und zwar auf allen Ebenen. Wir dürfen uns an dieser Stelle nochmals für die
bisherige gute Zusammenarbeit bedanken und wünschen Ihrer
Arbeit auch weiterhin alles Gute zugunsten der
Tschernobyl-Kinder. Eins davon ist das Erholungs- und Bildungszentrum für
Kinder, Nadeshda, im Kreis Wilejka in Weißrussland, an
dem wir uns als Verein in Form eines Mitgesellschafters
beteiligt haben. Wir konnten uns dabei auf staatliche
Zuschüsse und viele Spenden stützen. Aber das Geld
allein, das im Zentrum Nadeshda investiert wurde, hat aus
Nadeshda nicht das gemacht, was es heute ist: ein Ort
interkultureller und persönlicher Begegnung und Lernens.
Wir haben nicht nur Spenden überwiesen, sondern ein
Gemeinschaftswerk von Deutschen und Weißrussen aufgebaut.
Wir, das ist nicht allein unser kleiner Verein, sondern das
sind Gruppen, Initiativen und einige hundert Menschen, die ihre
Freizeit, ihre Ideen und ihre Fähigkeiten in den Aufbau
und die Entwicklung des Zentrums Nadeshda eingebracht haben.
Seit der Eröffnung des Erholungszentrums hat sich auch
Ihre Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt
mit Paul Koch an maßgeblicher Stelle mit
Handwerkereinsätzen, Sachspenden, Beratung und Information
für Interessenten anlässlich von Studienreisen nach
Weißrussland immer wieder beteiligt. In die Kooperation
unserer beiden Vereine konnten wir in Frankfurt Erfahrungen und
organisatorische Mithilfe bei der Vorbereitung und
Durchführung Ihrer Studien- und Begegnungsreisen
einbringen. Beide Vereine können jenseits von Argwohn und
Rivalität, die leider im Engagement von
Tschernobylinitiativen manchmal vorkommen, auf eine fruchtbare
und sich ergänzende Zusammenarbeit in den vergangenen
fünf Jahren zurückblicken. Wir wünschen, dass wir mit Beharrlichkeit und weiterhin
guter Zusammenarbeit die Folgen der Tschernobylkatastrophe, die
noch viele Jahre spürbar sein werden, etwas lindern
können. Die Tschernobyl-Initiative leistet allseitige Hilfe,
inklusive Transporte mit der humanitären Hilfe (zum
mindesten zwei- dreimal alljährlich); Kindererholung im
Falkenheim in Deutschland; jedes 2. Jahr finanzielle
Unterstützung der Mutter-Kind-Kuren in Weißrussland
und einer Reihe anderer Veranstaltungen. Und daran nehmen alle
Mitglieder der Tschernobyl-Initiative aktiv teil. Sie (deutsche Initiativen) haben mehr als eintausend Tonnen
verschiedener humanitärer Sachen (Kleidung, Schuhe,
Arzneimittel, Lebensmittel) gesammelt und nach
Weißrußland (Belarus) gebracht. Von Jahr zu Jahr
laden Sie Kinder aus den Familien von sehbehinderten Personen
und auch anderer sozialschwachen Familien zur Gesundung ein.
Sie haben eine belorussische Korrespondentin mit
Gesundheitsproblemen für die Gesundung nach Deutschland
eingeladen. Sie hatten das Mitglied unserer Organisation
Michail K. für die Durchführung einer komplizierten
Operation eingeladen. Wir begannen mit Ihnen und verwirklichten
erfolgreich verschiedene wissenschaftliche Projekte. Wir
begannen mit Ihnen auch das Projekt des Herausgebens von
Bücher über den Tschernobylunfall. Nun entwickelt
sich auch erfolgreich unsere Zusammenarbeit auf dem Gebiet der
Kultur. Alles das ist ein Grund, Ihnen, Ihren Freunden und
Anhängern der Tschernobyl-Initiative herzlich zum ersten
schönen Jubiläum zu gratulieren. Ich wünsche
Ihnen weitere Erfolge, gute Gesundheit und lange Jahre für
Ihre wichtige Aktivität. Ihre freundschaftliche Beziehung zu uns, Ihre
Solidarität und Hilfe geben uns, den Belorussen, die kein
Glück im Leben haben, das Gefühl der Hoffnung und des
Mutes. Ich bedanke mich auch bei Ihrer Organisation für die
Übergabe verschiedener medizinischer Sachen im Juli diesen
Jahres. Sie werden alle der Abteilung zur Rehabilitation von
schwer erkrankten Patienten übergegeben und werden hier
von großem Nutzen sein. Und jetzt ein bißchen Geschichte. 1996 hat Herr Koch
mit einer Initiativgruppe unsere Gemeinde besucht. Sie war
damals nicht zahlreich und wenig bekannt. Es war nichts,
außer dem Glauben an Gott und dem Wunsch der lutherischen
Lehre zu folgen. Wir versammelten uns in der Bibliothek und in
meiner kleinen Wohnung. Wir freuten uns über die
Bekanntschaft mit den Vertretern der evangelischen Kirche in
Braunschweig, die uns den Geist von Martin Luther durch
Bücher und Gespräche nahe gebracht haben. Seitdem
wird mit Hilfe von Herrn Koch die Freundschaft mit der
Initiative "Tschernobyl-Hilfe" gefestigt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in guten Taten, die Sie
für die Menschen in Belarus machen. |
Tschernobyl-Katastrophe Berichte und Bilder
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